Die Wahrheit tut immer noch am meisten weh. (Klafünf 22. August 2011)
... gibt es bis auf weiteres hier:
Probiere doch einfach mal aus, ob dieses Blog-Format gefällt.
Es könnte sein, dass ziemlich tagesaktuelle Inhalte dort zu finden sind.
Wenn jedoch zuviel Müll in den Kommentaren erscheint, ist Feierabend damit.
Kirchenaustrittsjahr 2011Unter dem Motto »Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität« haben die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS), der Bund für Geistesfreiheit Bayern (GfB), der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) sowie die Betreiber des Portals www.denkladen.de das Jahr des Kirchenaustritts ausgerufen. Vom 11. November 2010 bis zum 11. November 2010 läuft nun eine Kampagne, die Kirchenmitglieder, die lediglich aus sozialem Verantwortungsbewusstsein in der Kirche bleiben, zum Kirchenaustritt bewegen will. Denn die Kirche gebe nur einen Bruchteil der Steuereinnahmen für soziale Zwecke aus, heißt es in der Erklärung zur Kampagne. Wer aus der Kirche austrete, spare nicht nur effektiv Geld, sondern habe außerdem die Möglichkeit, Projekte seiner Wahl direkt und effektiver zu unterstützen.
Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, dass mit der Kirchensteuer soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten oder Alten- und Pflegeheime bezahlt würden. Mindestens bei einem Blick auf die Gehaltsabrechnung sticht jedoch die unglaubliche Differenz zwischen Sozialversicherungsabgaben und der Kirchensteuer ins Auge. Und in der Tat ist es so, dass sowohl Errichtung als auch Betrieb all dieser Einrichtungen fast vollständig aus dem allgemeinen Steuersäckel und den Sozialversicherungen stammen. Und da zahlt jeder Steuerzahler ein; auch wenn er Ignostiker, Diskordianer oder Alevit ist.
Nun ist es nicht so, dass man hier vom Klerus nicht informiert oder gar belogen würde. Es ist einfach nur wieder mal so ein Mythos aus dem — sich eben nicht ganz gut informierenden — gemeinen Volke, der kritiklos weiterverbreitet wird. So wie die Mär es gäbe eine »Beamtenbeleidigung« oder den straffreien »Mundraub««.
Ach ja, auch die allgemeine Unfehlbarkeit bei jeder Äußerung des Papstes der römisch-katholischen Kirche ist so ein Volksmärchen:
Kollektiver Kirchenaustritt in Mainz: Meldung des Humanistischen Pressedienstes (hpd)
Die angefangene Sammlung zum Thema
»Musik, Geld, Recht & Technik«
Eine Einführung ins Internet. Betagt, aber immer noch brauchbar. Auch heute benutze ich alternative Software wie Opera, Firefox und Phoenix Mail; damals war es der Netscape Navigator.
Tipps & Tricks zum Thema »EDV«
Hier gibt es keine »versteckten« Optionen von Word & Co. sondern grundlegene Informationen, die für jede Software hilfreich ist. Z.B. typische Tastaturkommandos die einen 10-Finger-Blindschreiber schnell machen.
Das heißt, Sie können vor jede dieser Adressen (Domain) einfach die Unteradresse (Subdomain) schreiben (natürlich mit Punkt dazwischen) und finden zur gleichen Stelle.